Lifestyle: Der perfekte „Everyday-Yoga-Flow“

In Lifestyle by AnjaLeave a Comment

Lifestyle: Der perfekte „Everyday-Yoga-Flow“

Ein 10-Minuten-Workout-Video für zwischendurch

Ganz egal, welche Sportart man macht – meistens ist es super schwierig, das Workout in den stressigen Alltag zu integrieren. Deswegen haben wir hier eine kleine Yoga-Einheit für euch, die nur zehn Minuten dauert, es aber in sich hat! Mit diesem Yoga-Flow könnt ihr euch dehnen und eine kurze Auszeit nehmen. Gleichzeitig trainieren die Übungen den ganzen Körper und ihr werdet euch anschließend richtig gut und fit fühlen. Wenn ihr es schafft, diese Abfolge an ein paar Tagen die Woche morgens vor der Arbeit, in der Mittagspause oder abends vor dem Schlafengehen zu machen, werdet ihr garantiert schnell Ergebnisse bemerken. Und das Beste daran: ihr müsst nicht mal ins Fitness- oder Yoga-Studio gehen! Denn mit dem unserem kleinen Video ist der Yoga-Flow überall machbar – vor dem Fernseher, im Park oder im Urlaub am Strand. Das einzige, was ihr dafür braucht ist eine Yoga-Matte, manchen reicht sogar ein Handtuch als Unterlage. Ach, und die Übungen, in der Yoga-Fachsprache „Asanas“ genannt, sind zwar anstrengend aber auch für Yoga-Neulinge machbar. Das Workout-Video findet ihr weiter unten im Beitrag. 

Keine Angst, wir haben uns das Workout nicht einfach selbst ausgedacht. Wir konnten zum Glück auf professionelle Unterstützung zurückgreifen. Denn unsere gute Freundin Sophia ist praktischerweise ausgebildete Yoga-Lehrerin und war so lieb, diesen kleinen Yoga-Flow mit bzw. für uns zu entwerfen. Er besteht hauptsächlich aus den sogenannten Sonnengrüßen und bietet ein super Training, wenn man nur wenig Zeit oder wenig Lust hat 😉 

„Hi, ich bin Sophia. Seit ca. fünf Jahren mache ich regelmäßig Yoga und liebe es sehr! Sogar so sehr, dass ich mich letztes Jahr dazu entschied, in einem vierwöchigen Intensivkurs in Indien (genauer gesagt im Himalaya-Gebirge) die Ausbildung zur Yoga-Lehrerin zu machen. Dort kam ich auch zur Mediation. Wer sich dafür interessiert, findet weiter unten noch ein paar nützliche Tipps. Nun wünsche ich euch erstmal viel Spaß beim 10-Minuten-Yoga-Flow mit mir :)“ 



Tipps zur Meditation:

Wer noch mehr zur Ruhe kommen, sich zwischendurch mal sammeln, zu sich finden und seine Energie neu bündeln möchte, kann außerdem mal das Meditieren ausprobieren. Ja, das ist zwar eine spirituelle Praxis, die vielleicht erstmal ziemlich esoterisch wirkt. Diese kurzen Besinnungs- und Ruhephasen können im Alltag aber wahre Wunder bewirken. Gerade in stressigen Abschnitten tut es Körper und Geist einfach gut, sich mal kurz entspannen und auf das Wesentliche zu konzentrieren. Auch auf diesem Gebiet kennt Sophia sich aus:

Wie und wann bist du zur Meditation gekommen? 
Tatsächlich erst in meiner Zeit in Indien. Dort haben wir täglich 30 Minuten meditiert und ich habe gemerkt wie gut es einem einfach tut. Seitdem versuchen ich es auch hier in Deutschland immer wieder in meinen Alltag zu integrieren. 
Meditierst du jeden Tag? 
Ich wünschte, ich würde es täglich schaffen. Leider klappt das meist aber nicht jeden Tag. Wichtig ist aber zu wissen, dass man nicht gleich 30 Minuten oder länger meditieren muss. Es reichen auch schon sieben Minuten pro Tag völlig aus! Vor allem für den Anfang sind kürzere Meditationen super. 
Wie sieht eine Mediation bei dir aus? 
Bevor man beginnt zu meditieren, sollte auf jeden Fall Ruhe und eine ungestörte Atmosphäre geschaffen werden. Das heißt: Handy aus, Musik aus und am besten auch keine Menschen um sich herum, die einen stören könnten. Dann ist es super wichtig, eine angenehme Sitzposition zu finden, in der man es längere Zeit aushält, ohne sich bewegen oder umsetzen zu müssen. Ich persönlich setze mich dazu auf ein Meditationskissen. Das ist aber kein Muss! Auf einer doppelt-gefalteten Decke ist es fast genau so gemütlich. Kissen eignen sich meist nicht so gut, da sie zu weich und uneben sind und man auf ihnen zu sehr die Balance halten muss. Und es muss auch nicht unbedingt der Schneidersitz sein. Hauptsache bequem! Sobald ich dann sitze, schließe ich die Augen. 
Und dann? An was denkst du während der Meditation? 
Salopp wird immer gesagt, man soll an nichts denken. Das ist aber fast unmöglich. Gedanken kommen automatisch aber es ist wichtig, sich aktiv nicht damit zu beschäftigen. Also nicht gegen die Gedanken ankämpfen, sondern sie kommen und einfach wieder gehen lassen. Das ist die Kunst. Um reinzukommen hilft es mir, mich die ersten Minuten nur auf meine Atmung zu konzentrieren. Denn dabei denke ich schon mal an nichts anderes, als an das Ein- und Ausatmen. Ich zähle beim Einatmen langsam bis vier und beim Ausatmen wieder. Dabei kommt man in einen guten Flow und beruhigt sich irgendwie selbst. Generell ist das Meditieren aber etwas sehr individuelles und jeder entdeckt eine andere Methode für sich. Einfach mal ausprobieren 😉 
Ist es empfehlenswert sich einen Wecker zu stellen? 
Ja, denn gerade am Anfang hat man kein Zeitgefühl, wenn man mit geschlossenen Augen da sitzt. Wenn man dann aber mal in Übung ist, merkt man genau, wann z.B. 20 Minuten vorbei sind. 
Was hältst du von Mediations-Podcasts? 
Finde ich super! Diese Anleitungen helfen anfangs enorm, führen einen quasi in die Mediation und holen einen auch wieder heraus. 

Share this Post

Leave a Comment